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Rosenberg, im Herzen des Baulandes, Neckar-Odenwald-Kreis

Willkommen in Rosenberg

Straßenschild Rosenberg

Großer Erfolg des Talfestes in Rosenberg - Bilder

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Unsere Bilder vermitteln einen Eindruck von der Einweihung des Klärwerkes Rosenberg und dem Tag der offenen Tür der in Verbindung mit dem Talfest durchgeführt wurde.   Bilder: Frodl

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Fotos: Frodl

 

Abbruch das alten Rosenberger Rathauses hat begonnen.  Die neuesten Bilder vom 8.3.08

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Das neue Rathaus ist fertiggestellt - Umzug der Verwaltung ist erfolgt.

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Bilder: v.l.n.r. Bürgerbüro / Hauptamtsleiter / Rechnungsamtsleiter

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Bilder: v.l.n.r. Steueramt / Sitzungssaal  / Küche - weitere Bilder auf der Seite “Rathausneubau”

 

Rathaus wird mit Leben erfüllt
Rosenberger Verwaltung zieht derzeit vom alten ins neue Rathaus um - Ab Montag wieder geöffnet

Rosenberg(F) Hektische Betriebsamkeit herrscht derzeit im neuen Rosenberger Rathaus, denn die Verwaltung bezieht in diesen Tagen ihr neues Domizil.

Und da gibt es ganz schön was zu tun. Die Mitarbeiter der Verwaltung unterstützt von den Bauhofmitarbeitern, sind derzeit dabei, Berge von Ordnern, Akten und sonstige unverzichtbare Unterlagen ins neue Rathaus zu transportieren.

Auch Bürgermeister Gerhard Baar legt bei den umfangreichen Arbeiten kräftig mit Hand an. Mit einer Wanne voller Ordner macht er sich auf, um die Unterlagen in den neuen Schränken im ebenso neuen Büro zu verstauen.

Parallel dazu geben die Handwerker dem Gebäude den letzten Schliff. Hier wird noch nachgestrichen, da wird noch ein Holzbrett angebracht. Die neue EDV-Anlage wird installiert, außerdem die neue Telefonanlage.

Bis spätestens zum morgigen Samstag sollen die Umzugsarbeiten abgeschlossen sein. Ab Montag wird dann die eigentliche Verwaltungsarbeit in den neuen Büroräumen aufgenommen.

Die Büromöbel aus dem alten Rathaus finden auch noch eine sinnvolle Verwendung. Sie werden an verschiedene Einrichtungen, wie Schule, Bauhof und Feuerwehr zur Verfügung gestellt.

Bis Dienstagabend muss das alte Rathaus leer geräumt sein, unterstrich Bürgermeister Gerhard Baar auf Anfrage der Rhein-Neckar-Zeitung, denn dann beginnen bereits die Abrissarbeiten am altehrwürdigen Gebäude aus dem Jahre 1947, das völlik entkernt wird, bevor es am Samstag dann endgültig ein Opfer der Spitzhacke wird.

Damit sich die ratsuchenden Bürger ab Montag gut im neuen Rathaus zurecht finden - hier ein kleiner Wegweiser: Im Erdgeschoss befindet sich auf der rechten Seite das neue Bürgerbüro, daneben das Zimmer von Bürgermeister Gerhard Baar. Auf der linken Seite im Erdgeschoss befindet sich das Büro von Hauptamtsleiter Hartmut Knaus. Im ersten Obergeschoss sind die Büros von Rechnungsamtsleiter Hermann Gaukel, die Kasse und das Büro des Steueramts

Die Verwaltungsmitarbeiter aus dem Rosenberger Rathaus sind derzeit im Umzugsstress. Berge von Ordnern, Akten und weitere Unterlagen müssen vom alten ins neue Rathaus transportiert und dort gleich in die neuen Schränke einsortiert werden. - Auch Bürgermeister Gerhard Baar  packt bei den Umzugsarbeiten kräftig mit an.   (Fotos: Frodl).

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Hinweise zum Umzug ins neue Rathaus

Liebe Mitbürgerin, lieber Mitbürger,

ab kommenden Montag, den 03.03.2008, arbeitet die Gemeindeverwaltung im neuen Rathaus. Für die gesamte Bürgerschaft wird am Ostermontag, den 24. März ein „Tag der offenen Tür“ angeboten, zu dem noch eine nähere Einladung erfolgt.

Es ist mir wichtig, Ihnen als Nutzer der Dienstleistungen, die die Verwaltung Ihnen anbietet, bereits mit dem Umzug einige Hinweise zu der Frage „Was ist wo im neuen Rathaus?“ zu geben:

Zentrale Anlaufstelle im neuen Rathaus wird das Bürgerbüro sein, das Sie im Erdgeschoss, rechts des Eingangs finden. Dort wird ein breiteres Spektrum an Dienstleistungen als bisher angeboten; es ist mit Frau Vera Damm und Frau Bettina Zorn besetzt. Zusätzlich zu den bisherigen Dienstleistungen wird im neuen Bürgerbüro folgendes angeboten:

Änderungsanzeigen bei der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft

Anmeldung/Abmeldung von Hunden
Anträge auf Einkommensteuererklärung
Auskünfte
Baföganträge
Einbürgerungen
Einwohnermeldeamt

Elterngeldanträge
Fischereischeine
Friedhofsangelegenheiten
Führerscheinanträge
Führungszeugnisse
Fundsachen
Gelbe Säcke/Müllsäcke
Gewerbe An-/Abmeldungen
Hartz IV/Sozialhilfeanträge
Jagdpacht
Kfz-Abmeldungen
Kirchenaustritte
Kopien/Beglaubigungen
Landesfamilienpässe
Lebensbescheinigungen
Lohnsteuerkarten
Müllangelegenheiten
Reisepässe/Personalausweise/Kinderreisepässe
Rentenanträge
Rundfunkgebührenbefreiung
Saunakarten
Schwerbehindertenanträge
Sperrzeitverkürzung
Standesamt
Unfallanzeigen bei der Landw. Berufsgenossenschaft
Verlässliche Grundschule
Wehrerfassung
Wohngeldanträge

Außerdem befindet sich im Erdgeschoss ein separates Besprechungszimmer, das eingerichtet wurde, um Verwaltungstätigkeiten, die mit vertraulichen Daten verbunden sind, abzuwickeln. Bitte fragen Sie dieses Zimmer bei Bedarf auch von Ihrer Seite aus nach.

Auch Hauptamtsleiter Hartmut Knaus hat wie auch der Bürgermeister sein Dienstzimmer im Erdgeschoss: Herr Knaus nach dem Eingang gleich links abbiegen, das Bürgermeisterzimmer befindet sich hinter dem Bürgerbüro, (wie bisher) an der Straßenseite.

Im Ersten Obergeschoss finden Sie die Finanzverwaltung, bestehend aus Rechnungsamt (Amtsleiter Herr Hermann Gaukel), Gemeindekasse (Frau Betty Winkler) und das Steueramt (Herr Timo Fluhrer). Auf dieser Ebene befindet sich außerdem, südlich des Treppenhauses, ein größeres Besprechungszimmer, in dem auch Trauungen abgehalten werden. Das oberste Stockwerk wird vom neuen Bürgersaal bestimmt.

Grundlage der Umorganisation war u. a. die kurz vor Weihnachten durchgeführte Umfrage, an der sich 125 Personen beteiligt haben. Dafür herzlichen Dank!

Die Umfrage hatte tendenziell zum Ergebnis, dass es vielen Bürgerinnen und Bürgern gleichgültig ist, an welchem Wochentag nachmittags Sprechstunden bestehen. Grundsätzlich jedoch besteht ein Bedürfnis nach Öffnungszeiten an einem Nachmittag.

Zur weiteren Verbesserung des Dienstleistungsangebots für die Bürgerinnen und Bürger werden deshalb mit dem Umzug in das neue Rathaus, welcher an diesem Wochenende erfolgen wird, folgende Änderungen vorgenommen:

  • Das Rathaus bleibt auch künftig an jedem Vormittag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr für die Bürgerschaft geöffnet.
  • Auch weiterhin bleibt der Donnerstag der ganztägig geöffnete Sprechtag, mit folgenden Öffnungszeiten:
    von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
  • Auch außerhalb dieser Öffnungszeiten können Termine mit den einzelnen Mitarbeiter/innen vereinbart werden. Grundsätzlich wird darum gebeten, die Dienstleistungen innerhalb der Öffnungszeiten nachzufragen.

Sicherlich kann im Bürgerbüro nicht für alle Dienstgänge die nötige Fachkompetenz vorgehalten werden. Ebenso wenig konnten alle geäußerten Wünsche nach Öffnungszeiten umgesetzt werden. Wir bitten Sie hierfür um Verständnis. Trotzdem wird eine Verbesserung der Dienstleistungsangebote realisiert. Hierfür war die Umfrage eine wertvolle Hilfe.

Gerhard Baar, Bürgermeister

 

Bewegende Dokumente über eine lang vergangene Zeit

Bei Vorarbeiten zum Abbruch des Alten Rosenberger Rathauses wurden Dokumente von der Grundsteinlegung aus dem Jahre 1948 gefunden.

Rosenberg.(F) Einen reiz- und wertvollen Fund machten jetzt Bauhofmitarbeiter der Gemeinde, als die vorbereitende Arbeiten für den Abriss des alten Rathauses, erbaut von 1947  bis 1949, durchführen wollten. In einem Metallköcher befanden sich wichtige Utensilien, Raucherkarte, Bahnfahrkarte, Geldmünzen, Lebensmittelkarten, die Zeitung “Neue Zeit”, Schriftstücke für die “Nachwelt und eine Urkunde”. (Großbericht und weitere Bilder auf der Seite Ortsteil Rosenberg).

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Banner für die Jugendfeuerwehr Rosenberg

Die Jugendfeuerwerhr Rosenberg präsentiert sich bei zukünftigen Veranstaltungen mit einem neuen Banner. Auf Anregung des Leiter der Rosenberger Jugendfeuerwehr Jan Schreiweis ließ man bei der Ahorner Firma Reinhardt ein Banner mit Schriftfzug “Jugendfeuerwehr Rosenberg” und dem Ortswappen anfertigen. Das Banner wurde am Samstag im Beisein von Bürgermeister Gerhard Baar, Arno Reinhardt (Firma Arub), Jan Schreiweis und einigen Mitgliedern der Jugendfeuerwehr übergeben.   Foto: Frodl

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2009

Rouschebercher Milchsäuli stürmten Rathaus, entmachteten den Bürgermeister und nahmen leere Gemeindekasse mit. (Foto: Frodl)

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Die nächsten “Milchsäuli-Termine” auf der Seite Ortsteil Rosenberg.

Alle Närrinnen und Narren seien gegrüßt mit einem grunzenden “Huja Gagga”

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Weitere Bilder von einem “saustarken” Säuliball auf Seite “Ortsteil Rosenberg”

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Fotos: Frodl

 

Die Rouschebercher Milchsäuli übernahmen die Macht im Baulanddorf und versprachen den “armen” Rosenberger Bürgern bessere Zeiten. Rosenbergs Schultes Gerhard Baar wurde entmachtet, die leere Gemeindekasse und den Rathausschlüssel mitgenommen. 

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Weitere Bilder von der Rathausstürmung der Säuli vom Freitag, 20. Februar 2009. (Fotos: Frodl)

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Die “Rouschebercher Milchsäuli” beim Fototermin. Unser Bild zeigt das Prinzenpaar Prinz Peter I und Prinzessin Annette I (in ihrer zweiten Amtszeit) sowie das neue Prinzenpaar Prinz Nico I und Prinzessin Denise I.   (Foto:Frodl)

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Rouschebercher Milchsäuli präsentierten “saustarken” Säuliball

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Unsere Bilder vom “Säuli” - Ball am Samstag,  (Fotos: Frodl)

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Erstes Treffen seit der Schulzeit - Frohes Wiedersehen des Rosenberger Jahrgangs 1958

Rosenberg.(F) Erstmals seit der Verabschiedung us der Rosenberger Grundschule vor rund 40 Jahren trafen sich die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 1958 in der Baulandgemeinde zum Klassentreffen, welches im Sportheim des TSV Rosenberg mit einer gemütlichen Kaffeetafel begann.

Zum Teil sehr weit waren die Schulkameraden zum 50-er Treffen angreist. Nach einem Spazierhang durch den Ort stellte man fest, dass sich in den letzten Jahren in Rosenberg viel verändert hat. Es war ein besonderer Wunsch der Schüler, der katholischen und evangelischen Kirche einen Besuch abzustatten.

Am späten Nachmittag begrüßte Bürgermeister Baar seine ehemaligen Klassenkameraden vor dem neuen Rosenberger Rathaus. Selbstverständlich durfte eine Besichtigung des schmucken Gebäudes nicht fehlen. Gerhard Baar, selbst Jahrgang 1958, gab umfassende Informationen über das neue Rathaus, das mit seinem Vorplatz zu einem modernen Dorfmittelpunkt geworden ist. Besonders beeindruckt war man vom Sitzungssaal im Obergeschoss.

Nach dem Ortsrundgang traf man sich im Sportheim des TSV zum Abendessen. Noch lange wurden an diesem Abend Erlebnisse aus der Kind- und Schulzeit ausgetauscht. Sigrun Baumann, Sigrid Ihrig und Jutta Kaufmann hatten diesen Tag organisiert. Bevor man sich verabschiedete, versprach man, in fünf Jahren zum nächsten Schülertreffen in der Heimat zusammenkommen.

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Unser Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 1958 beim ersten Klassentreffen in Rosenberg. Im Vordergrund (kniend) Bürgermeister Baar.
 Foto: Frodl

 

Hilfsorganisationen leisteten gute Arbeit.
Herbstabschlussübung von Feuerwehr und DRK-Rosenberg - 50 Einsatzkräfte in Bronnacker - “Scheunenbrand” war schnell gelöscht.

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Hilfsorganisationen leisteten gute Arbeit
Herbstabschlussübung von Feuerwehr und DRK Rosenberg - 50 Einsatzkräfte in Bronnacker - “Scheunenbrand” war schnell gelöscht.

RRosenberg.(F) In diesem Jahr wurde ein “Scheunenbrand” im Anwesen Bachert, in der Ortsmitte von Bronnacker, als Übungsvorgabe für die Herbstabschlussübung ausgewählt. Die Wehrmänner der Abteilungswehren aus den Ortsteilen leisteten zusammen mit den Mitgliedern der SEG des Ortsvereins Rosenberg in dieser einstündigen Übung gute Arbeit. Auch Gesamtkommandant Frey und Bürgermeister Baar zeigten sich mit dem Verlauf der Herbstübung sehr zufrieden. Diese brachte daneben auch neue Aufschlüsse über den Wasserdruck in Bronnacker, der im Falle der Entnahme größerer Wassermengen ausreicht. Dies wurde ebenfalls zufrieden zur Kenntnis genommen.
“Alarm” hieß es für die Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK. Um 14 Uhr wurden die Wehren sowie die SEG des DRK-Ortsvereins Rosenberg alarmiert. Das angenommene Brandobjekt war ein Scheunenbrand im Anwesen Bachert. In der “brennenden Scheune” befanden sich noch spielende Kinder.
Als erste Wehr traf die ortsansässige Feuerwehr aus Bronnacker an der Brandstelle ein, die unter Leitung von Abteilungskommandant Alois Bachert die ersten Wasserschläuche für die Brandbekämpfung legte.
Die SEG des DRK war innerhalb von sechs Minuten nach Alarmierung am Brandobjekt. Und nur wenig später fanden sich auch das Löschfahrzeug LF 10/6 aus Rosenberg unter Abteilungskommandant Peter Beckmann und die Fahrzeuge mit den Wehrmännern aus Sindolsheim und Hirschlanden ein.
Die “Verletzten” wurden von Atemschutzträgern der Feuerwehr Rosenberg geboren und zur weiteren Versorgung an die Helferinnen und Helfer des DRK Ortsvereins übergeben, der zwischenzeitlich am nahen Anwesen Seitz sein Verbandslager eingerichtet hatte.
Zügig wurden die Schlauchleitungen von der Feuerwehr Sindolsheim vom Hydranten beim ehemaligen Hofgut Meyler unter Leitung des Stellvertretenden Abteilungskommandanten Ullrich Kautzmann zum “Brandherd” gelegt, sodass bald der Befehl “Wasser marsch” ertönen konnte.
Die Feuerwehr Hirschlanden unter Gruppenführer Andreas Frey wurde mit der Wasserentnahme aus dem Löschwasserbehälter beauftragt, der anschließend auch wieder befüllt wurde. Die Übung wurde von Bürgermeister Baar und Gemeinderäten verfolgt. Sie war nach rund einer Stunde beendet.
In der anschließenden Abschlussbesprechung im Gasthaus “Bronnackerhof” lobte Gesamtkommandant Dietlof Frey die gute Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehrkameraden und den Helferinnen und Helfern der SEG des DRK Ortsvereins. Seine Grußworte galten Bürgermeister Baar, den Gemeinderäten sowie den Mitarbeitern der Wasserversorgung Bauland mit ihrem technischen Geschäftsführer Rainer Bühler. Frey unterstrich , dass man auch zufrieden darüber sei, dass der Wasserdruck in Bronnacker ausreiche, wenn bei einem Brandeinsatz eine größere Wassermenge aus dem Hochbehälter entnommen wird. Auch mit dem Einsatz und Umgang der Schaufeltrage und der Vakuummatratze sei man zufrieden. Der Gesamtkommandant bemängelte aber den Besuch der monatlichen Übungsabende. Dies müsse deutlich verbessert werden. Künftig werde man die gemeinsamen monatlichen Übungen aller Abteilungswehren nicht mehr durchführen, sondern nur noch jährlich eine gemeinsame Herbstabschlussübung. Die einzelnen Abteilungen sollten selbst wieder einzelne Übungen durchführen.
Der Bereitschaftsführer des DRK-Ortsvereins und zugleich SEG-Leiter Klaus Wild lobte die Zusammenarbeit zwischen DRK-Helfern und Feuerwehrkameraden. Die “Verletzungen” der “Opfer”, die von der Jugendfeuerwehr dargestellt wurden, wurden von den Helfern richtig erkannt und die notwendigen Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet. Funktioniert habe auch die Bergung der Verletzten durch die Feuerwehrkameraden und die Übergabe an das DRK.
Bürgermeister Gerhard Baar meinte in seiner Ansprache, dass jede Übung ihre eigenen spezifischen Erkenntnisse bringe. Es sei deshalb für jeden Feuerwehrkameraden und DRK-Helfer sehr wichtig, dass man zu den angesetzten Übungsabenden und den Übungen komme, denn eingespielte Handlungsabläufe seien sehr wihtig. Im Ernstfall könnten so nicht nur Menschenleben, sondern auch Hab und Gut der Bevölkerung gerettet werden. Jeder Feuerwehrmann aus Rosenberg und den Ortsteilen müsse beim neuen Löschfahrzeug wissen, wo sich die notwendigen Geräte befinden, denn dieses Fahrzeug ist im Ernstfall das zentrale Löschgerät. Deshalb sei es notwendig stets zu trainieren und bei den Übungsabenden anwesend zu sein.
Gerhard Baar dankte den über 50 teilnehmenden Einsatzkräften für ihre stete Bereitschaft und zeigte sich mit dem Übungsverlauf sehr zufrieden. Ohne die Unterstützung der Feuerwehrkameraden und der SEG sehe es in der Gesellschaft wesentlich schlechter aus. Er freute sich auch, dass einige Gemeinderäte der Übung beiwohnten, denn die Anwesenheit der Entscheidungsträger hebe die Motivation der Helfer.
Die Mitarbeiter der Wasserversorgung Bauland, die ebenfalls der Übung beiwohnten, nehmen, so Rainer Bühler neue Aufschlüsse über den Wasserdruck von Bronnacker mit nach Hause. Diese Erkenntnisse sollen nun intern mit allen Beteiligten ausgewertet werden. Mit einem gemütlichen Beisammensein endete die Herbsthauptübung.